BLITZ am Sonntag vom 28. Juni 2020

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SVZ Lokalsport vom 11. März 2020

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BLITZ am Sonntag vom  08. März 2020

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BLITZ am Sonntag vom 05. Januar 2020


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Veröffentlicht von   |  28. Dez 2019  | 

 

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BLITZ am Sonntag vom 22. Dezember 2019

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SVZ Lokalsport vom 18. Dezember 2019

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Veröffentlicht von   |  16. Dez 2019  | 

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BLITZ am Sonntag vom 15. Dezember 2019

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SVZ Lokalsport vom 12. Dezember 2019

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Veröffentlicht von   |  9. Dez 2019  |  

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TSV-Heber erfolgreich bei Turnier in Polen - SVZ vom 10. Oktober 2019

 

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Fünf Medaillen für TSV-Heber - SVZ vom 18. September 2019

 

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Aktion "10 000 für 10" TSV hat neue Hanteln - SVZ vom 27. August 2019

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Die künftigen "Eisenmänner" von Schwerin - BLITZ am Sonntag 28.Juli.2019

 

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"Löwe des Nordens" - SVZ Donnerstag 23. Mai 2019

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Hilfsaktion von Helios und SVZ - SVZ Donnerstag 9. Mai 2019

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Heber-Ikone motiviert Kinder  - SVZ Freitag 8. März 2019

Olympia-Teilnehmer Marco Spanehl besucht Schweriner Sportgruppe

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Hat 39 deutsche Rekorde aufgestellt: Gewichtheber Marco Spanehl (M.). Er besuchte die Schweriner Heber-Gruppe.


Bert SchüttpelzNEU ZIPPENDORF Die Schweriner Gewichtheber-Szene ist im Aufwind. „Nach dem SVZ-Bericht über unsere Arbeit haben wir zahlreiche Anfragen bekommen“, berichtet Übungsleiter Manfred Porepp. Und die Gruppe, die im Heberraum der Sporthalle in der Perleberger Straße trainiert, hat einen Förderer: die Sanitas Pflege und Betreuungs GmbH. Dank ihrer Unterstützung treten die jungen Sportler jetzt mit einheitlicher Trainings- und Wettkampfkleidung an. Zudem konnten Sportgeräte angeschafft werden.

Die Hebergruppe hat Strahlkraft. Der aus Schwerin stammende EM-Bronzemedaillengewinner und Olympiateilnehmer von 1992, Marco Spanehl, kam zu Besuch. „Disziplin, Ausdauer und Teamgeist sind wichtig“, sagte er und motivierte die Kinder, bei der Stange zu bleiben. „Gute Sportler zeichnet auch eine gute Persönlichkeitsentwicklung aus“, betonte er. 

 

Ex-Olympionike zu Gast bei Schweriner Gewichthebern

Veröffentlicht von   |  6. Mrz 2019  | 

„Festmachen!“, „Arme durch!“, „Rücken gerade!“ – Wer vor dem Trainingsraum der TSV-Gewichtheber in der Perleberger Straße steht, hört viele Anweisungen dieser Art. So auch am vergangenen Freitag. Sie kommen vom Trainerteam Manfred Porepp und Dieter Griffel – streng und präzise, aber immer auf Augenhöhe mit ihren Schützlingen. Die 9 Jungen im Alter zwischen 9 und 15 Jahre, leisten den Vorgaben dann auch bestmöglich Folge. Mehr noch, denn schließlich befindet sich unter den Zuschauern ein sehr erfolgreicher Gewichtheber. Und der weiß, worauf es im Reißen und Stoßen ankommt.

Gemeint ist der gebürtige Schweriner Rekordhalter und Olympiateilnehmer von 1992, Marco Spanehl. Der Einladung von Abteilungsleiter Porepp ist der 51-Jährige gern gefolgt. Nun schaut Spanehl gespannt dem Schweriner Nachwuchs zu und legt schließlich noch selbst eine kleine Trainingseinheit mit den Jungen ein. Natürlich finden die das Spitze. Vor allem weil die Einheit neben ihrer Funktionalität auch noch Spaß macht. Es folgt eine Fragerunde: „Wie lange machst du schon Gewichtheben?“, „Was waren deine größten Erfolge?“, „… deine schwerste Verletzung“, „… deine Bestleistungen?“. Letztere sind zwar schon viele Jahre her, aber Spanehl gibt bereitwillig Auskunft über seine aktive Karriere.


Ein weiterer Gast ist Spanehls ehemaliger Berliner Trainer Bernhard Kleemann. Auch der plaudert aus dem Nähkästchen. Es macht Spaß den Anekdoten zuzuhören: wie der Mitachziger selbst zur Schwerathletik fand und mittels welcher Anstrengungen er in den 1980ern das Nachwuchstalent Marco Spanehl von Schwerin in die Bundeshauptstadt holte. Der damals 16-Jährige hatte nämlich ursprünglich zusammen mit seinem Bruder mit Leichtathletik begonnen. Und das nicht mal schlecht. Nur: Beim Sprint hatte Marco zwar eine hohe Frequenz, war beeindruckend schnellkräftig. Aber mit der Schrittlänge…? (Marco Spanehl ist 1,55 Meter groß.)

Dann kam eine Empfehlung des Schweriner Trainers an den Stützpunkt in Berlin. Weil aber anfänglich nichts passierte kam Kleemman dann schließlich selbst nach Schwerin und sichtete den Teenager in dessen Elternhaus. Und die Karriere nahm seinen Lauf. Spanehls Eltern sitzen übrigens auch in dem kleinen aber feinen TSV-Trainingsraum und haben sichtlich Freude an dem gemeinsamen Wiedersehen.

Heute hebt der Wahlberliner Spanehl Gewichte nicht mehr für Weltranglistenpunkte. Dem Sport ist er aber verbunden wie eh und je – ist Seminarleiter, Coach und Mitarbeiter des Landessportbunds Berlin. Und sein Besuch in Schwerin? Der soll definitiv keine Eintagsfliege bleiben. So will er die neu ins Leben gerufene Nachwuchsarbeit auch zukünftig mit Rat und Tat begleiten. Wie genau, das wird er mit Trainer und Initiator Manfred Porepp planen. Und vielleicht steigt ja schon bald einer der jungen TSV-Heber zu nationalen und internationalen Erfolgen auf – ganz wie einst Marco Spanehl.

Wer Lust bekommen hat, es selbst auch einmal mit dem Gewichtheben zu versuchen, der ist gerne zum Probetraining eingeladen. Trainiert wird dreimal wöchentlich in der Sporthalle in der Perleberger Straße. Weitere Infos gibt es unter: https://gewichtheben.tsv-schwerin.org/

Schwerathletik in Schwerin – Neustart nach fast 30 Jahren

Veröffentlicht von | 19. Feb 2019 |

TSV-„Eisenmänner“ wollen ihren Sport wieder aufleben lassen

Klassisches Gewichtheben in Schwerin? Nicht wenige mögen sich fragen, ob es die schwerathletischen Disziplinen in der Landeshauptstadt überhaupt gibt. Und die Antwort hätte lange Zeit eher „nein“ heißen müssen. Und das obwohl die ersten Aktivitäten im Gewichtheben bereits 1970 starteten. Dies sogar ziemlich schnell sehr erfolgreich – insbesondere im Nachwuchsbereich. So bestimmten die „Eisenmänner“ bis zum Ende der 80er Jahre das Niveau sowohl in der Bezirksliga als auch der DDR-Liga. Mit der politischen Wende 1989 kam jedoch der Einbruch, der Hebersport in Schwerin tendierte bald gegen null. Nur noch eine kleine Rumpftruppe der „Alten Eisen“ hielt ihrem Sport die Treue. Seit 1997 trainieren jene wenigen Schwerathleten beim TSV Schwerin e.V..

Im Jahr 2015 aber startete Abteilungsleiter Manfred Porepp einen Wiederbelebungsversuch. In der neuen Trainingsstätte in der Perleberger Straße nahmen endlich wieder Kinder am Trainingsalltag teil. Nach Beendigung ihres Berufslebens kehrten auch viele Ehemalige zurück. Weiteres Engagement und große Ziele kamen 2018 hinzu – fast 30 Jahre nach der dem faktischen Aus des hiesigen Hebersports. Seither assistiert Dieter Griffel beim Kinder-und Jugendtraining. Eine komplette Mannschaft hebt in der Landesliga. Immer im Fokus, die Vermittlung Disziplin, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und Teamgeist. „Es geht vor allem um Technik und Ganzkörperentwicklung, nicht um das Stemmen schwerer Gewichte“, erklärt Porepp.

Für Anfang März hat sich zudem der ehemalige Schweriner Heber Marco Spanehl (mehrfacher Deutscher Meister, 1992 Olympiateilnehmer, TSC Berlin) zu einem Besuch angekündigt. Nicht nur zum Schwelgen über aktive Zeiten. Der Austausch soll neue Impulse für den Gewichthebersport in Schwerin geben. Die Chance, vom Erfahrungsschatz und Know How des Lizenztrainers und Netzwerkers des LSB Berlin zu profitieren, wolle man sich nicht entgehen lassen. Und wie der Zufall so will: mittlerweile ist Spanehls ehemaliger Berliner Jugendtrainer Bernhard Kleemann seinerseits nach Schwerin gezogen und freut sich auf das Wiedersehen mit seinem einstigen Schützling, sowie den aktuellen Nachwuchshebern des TSV Schwerin e.V..

Wer Interesse an einem Probetraining hat, kann jederzeit in der Perleberger Straße reinschnuppern. Weitere Infos unter https://gewichtheben.tsv-schwerin.org/

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Gemeinsam die Zukunft stemmen - SVZ Montag 4. Februar 2019

Schweriner Gewichtheber gehen wieder an den Start und sprechen mit neuer Übungsgruppe vor allem Kinder vom Dreesch an

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So sehen Sportler aus, die Spaß am Training haben: die Jugendgruppe Gewichtheben des TSV Schwerin. 

Bert SchüttpelzNeu Zippendorf Dreimal die Woche gehen Peter, Khaled, Kewin und die anderen Jungs vom Dreesch in die Sporthalle in der Perleberger Straße. Doch nicht Fußball oder Boxen lockt sie, sondern eine Sportart, die es 30 Jahre in Schwerin fast nicht mehr gab: Gewichtheben. Ein paar ehemalige erfolgreiche Aktive, die jetzt beruflich im Ruhestand sind, hatten die Idee, ihre Sportart wieder aufleben zu lassen und haben eine Trainingsgruppe für Kinder und Jugendliche gegründet.

„Ich bin hier, weil es mir Spaß macht, in der Gruppe zu trainieren“, sagt Peti, der eigentlich Peter heißt, vor drei Jahren mit dem Gewichtheben begann und schon Medaillen gewonnen hat. „Ich mache gern Sport“, sagt Maximilian. „Und Gewichtheben gefällt mir besonders.“ Auch all die anderen Jungen heben den Spaßfaktor hervor, und Khaled fügt noch lachend hinzu: „Ich mache Sport, damit ich nicht so dick werde.“

Manfred Porepp und Dieter Griffel sorgen für die gute Laune bei den Kindern. Die Trainer wissen genau, wie sie die jungen Sportler begeistern können. Wie nebenbei vermitteln sie dann auch noch viele wertvolle Eigenschaften, die den Kindern später im Leben helfen wie Disziplin, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft, Kommunikation und Teamgeist.

„Gewichtheben ist eine sehr komplexe Sportart, die Schnellkraft, Koordinationsvermögen und Beweglichkeit trainiert“, sagt Porepp. Mit Bodybuilding habe das nichts zu tun. Und auch das Verletzungsrisiko sei sehr gering, versichert er. Entsprechend ist auch das Training angelegt: Es geht vor allem um Technik und Ganzkörperentwicklung, nicht um das Stemmen schwerer Gewichte.

Die Jugendgruppe Gewichtheben des TSV Schwerin hat guten Zuspruch, reist auch schon zu Wettkämpfen. „Wir suchen aber dringend Sponsoren, damit wir unsere Trainingsbedingungen verbessern und unseren Übungsraum so ausstatten können, dass wir auch Wettkämpfe in Schwerin ausrichten können“, sagt Porepp.